• Medaillon Sankt Georg

Medaillon Sankt Georg

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Das Medaillon des heiligen Kriegers!

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Medaillon Sankt Georg

Das Metall-Medaillon Sankt Georg hat einen Durchmesser von 4 cm und zeigt das dreidimensionale Reliefbild des heiligen Kriegers in einem Metallring.

Über Sankt Georg

Trotz der geringen historischen Informationen über Sankt Georg soll dieser heilige Krieger in der alten Kapadokien geboren worden sein, einem Gebiet, das heute zur Republik Türkei gehört. Nach dem Tod seines Vaters im Kampf soll er mit seiner Mutter noch jung nach Palästina gezogen sein.

Seine Mutter, die aus Palästina stammte und Lida hieß, stammte aus einer wohlhabenden Weinbauernfamilie und sorgte für eine gute Erziehung ihres Sohnes. Noch als Jugendlicher trat der junge Mann in den Militärdienst ein und wurde wegen seines Eifers, seiner Hingabe, seines Mutes, seiner Meisterschaft und seiner taktischen und militärischen Fähigkeiten schnell zum Kapitän des römischen Heeres befördert. Diese Qualitäten führten dazu, dass ihm der Kaiser den Titel eines Grafen der Provinz Kapadokien verlieh. Mit 23 Jahren übernahm er die Funktion eines Militärtribuns am kaiserlichen Hof in Nikomedien. In dieser Zeit starb seine Mutter und Georg, nachdem er die großen Besitztümer seiner Mutter geerbt hatte, zog er zum Hof des Kaisers Diokletian.

Im Jahr 302 veröffentlichte Kaiser Diokletian ein Edikt, das alle christlichen römischen Soldaten verhaftete und alle Soldaten dazu zwang, den römischen Göttern zu schwören und ihnen die entsprechenden Opfer darzubringen. Georg stellte sich dem Kaiser und äußerte seine Einwände und erklärte vor allen anderen, dass er Christ sei. Um einen seiner besten Tribunen nicht zu verlieren, versuchte der Kaiser, ihn durch das Angebot von Land, Geld, Titeln und Sklaven abzulenken. Doch vor der Unbeugsamkeit Georgs ließ der Kaiser ihn foltern, um ihn von seinem Glauben abzubringen. Doch nach jedem Folterakt bestätigte Georg erneut seinen Glauben und seine Hingabe, was ihm unter den Römern Bekanntheit verschaffte. Sein Willenskraft und sein Glaube wurden so auffällig und bekannt, dass seine Schmerzen und sein Leid sogar die Frau des Kaisers zum Christentum bekehrten. Kaiser Diokletian, der sein Bemühen und seinen Willen vereitelt sah, ließ ihn am 23. April 303 in Nikomedien enthaupten.

Die sterblichen Überreste von Sankt Georg wurden nach Lida transportiert, der Stadt, in der er mit seiner Mutter aufgewachsen war. Dort wurde er beerdigt und später ließ der christliche Kaiser Konstantin einen prächtigen Oratorium errichten, damit alle Gläubigen ihren Respekt und ihre Hingabe dem heiligen Krieger zollen konnten und so halfen, das Mythos von Sankt Georg zu verbreiten.

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